Archiv der Kategorie 'ASN Köln'

Mietenwahnsinn stoppen – Wohnraum für alle!

Das Bündnis „Mietenwahnsinn stoppen“ ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Mieter*innen-Initiativen, „Recht auf Stadt“-Netzwerken, Mieter*innen-Vereinen und anderen wohnungspolitisch Aktiven, welches die Kampagne „Bezahlbare gute Wohnungen für alle!“ gestartet hat.

Über die Kritik der marktförmigen Wohnungspolitik hinaus, setzt es sich aktiv mit Veranstaltungen und auf der Straße für konkrete Verbesserungen für Mieter*innen ein. Darüber hinaus fordert das Bündnis von den politischen Parteien „endlich Massnahmen zu entwickeln, die Mieter*innen vor dem Wahnsinn des Wohnungsmarktes besser zu schützen“.

Das Anarchosyndikalistische Netzwerk Köln setzt sich ebenfalls gegen die zunehmenden Mietsteigerungen ein und fordert Wohnraum für alle. Angesichts der auf Einkommen orientierten und ausgrenzenden Lage auf dem Wohnungsmarkt, dem Verfall und Leerstand von Häusern, den steigenden Kosten nach Modernisierungsmaßnahmen und den täglichen Zwangsräumungen ist jedoch nicht der Hilferuf nach „besserer“ Staatsgewalt die Lösung, sondern nur ein selbstorganisierter und solidarischer Widerstand von unten:

Mietenwahnsinn stoppen - Wohnraum für alle!
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13. IAA-Rundbrief – Zusammenfassung

Im Frühjahrsbericht der Internationalen Arbeiter*innen-Assoziation (IAA) hat das Sekretariat erneut eine Vielzahl von Arbeitskämpfen dokumentiert, welche die Mitglieder der Gewerkschaftföderation in West- und Osteuropa, sowie in Australien veröffentlicht haben.

13. IAA-Rundbrief - Frühjahr 2017

Außerdem enthalten sind ein Bericht vom 26. IAA-Kongress in Warschau, dem zehnjährigen Bestehen der polnischen ZSP, sowie über anarchosyndikalistische Gemeindeorganisierung durch Mieter*innen-Organisationen, direkte Aktionen und gegenseitige Hilfe. Hier eine Zusammenfassung:
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Anarchosyndikalismus nach 1945 – ein kleiner Überblick

Mit dem militärischen Sieg der alliierten Staaten über den Nationalsozialismus und die faschistischen Regime in Italien und Japan kam eine breite Diskussion über die Notwendigkeit der Erneuerung gesellschaftlicher Grundlagen auf. Vor dem Hintergrund der öffentlichen Debatten über Entmilitarisierung, Demokratisierung und Föderalismus, sowie über die Verstaatlichung ganzer Wirtschaftsbereiche, wurde der aufkommende „Kalte Krieg“ zwischen dem östlichen Staatskommunismus in leninistischer Tradition und der – mehr oder weniger – ungeplanten Marktwirtschaft westlicher Art ins Zentrum gerückt.
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Köln: Hunderte demonstrieren gegen Abschiebungen

Nachdem erst vier Tage zuvor anlässlich des Besuchs des Bundespräsidenten eine illegale Spontankundgebung zum Thema „Willkommenskultur statt Abschiebekultur“ stattgefunden hatte, auf der dem Staatsoberhaupt eine Petition überreicht werden konnte, wurde am 29.06. erneut vor dem Kölner Hauptbahnhof für die Abschaffung aller Deportationen demonstriert.

Demo gegen Abschiebungen

Nicht nur gegen die geplanten – vorerst jedoch ausgesetzten – massenhaften „Rückführungen“ nach Afghanistan haben sich die ca. 300 Demonstrant*innen ausgesprochen, sondern gegen jede Form von Abschiebung.
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Neuerscheinung: Schwarz-Rote Feder #7

In der aktuellen Ausgabe des unregelmäßig erscheinenden Magazins, herausgegeben vom Anarchosyndikalistischen Netzwerk (ASN), finden sich folgende Artikel:

- Anarchismus und Syndikalismus. Das Vorbild der CNT und ihr Dilemma

- Anarchosyndikalismus: Altes Phänomen und Zukunftsvision

- Vergessene Diskussionen. Das Erbe des Anarchosyndikalismus befragen

- Anarchosyndikalismus nach 1945. Ein kleiner Überblick

- Vorläufige Prinzipienerklärung des ASN Kassel

Download der Bildschirmversion als PDF (3,2 MB)

Schwarz-Rote Feder, Nr.7 (Titel)

Bisherige Ausgaben:
http://asn.blogsport.de/download/schwarz-rote-feder/